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Was Sie über Aussendekorationen wissen müssen

Es kommen vorwiegend grosse Ballondekorationen zum Einsatz

Ballongirlande
Die waagerecht montierten Ballon­schlangen mit Dreh­effekt sind die häufigste Art. Mit ihr können Gebäude-Konturen verstärkt und verschiedenste Formen gebildet werden.

Ballonsäule
Senkrecht montierte Ballon­girlanden oder selbststehende 2m-Girlanden sind "Ballonsäulen".

Heliumsäulen
Die mehrere Meter langen schwebenden Säulen bekommen zusammen mit den 2-3 Riesenballons genügend Auftrieb, um bei Regen und Wind bis 30 km/h standzuhalten. Sie schweben als Blickfang über dem Gebäude

Aeropolebogen
Dieser freistehende Ballonbogen mit stabilen Fiberglasstangen auf schweren Bodenplatten trotzt auch einer windigen Umgebung. Mit 3-4 m Höhe und 6-8 m Breite bietet er auch grösseren Menschenmassen Platz, den Bogen zu Durchschreiten..

Riesenballonbogen
Mit einer Reihe heliumgefüllter Riesenballons lassen sich auch grosse Strecken (bis 50 m) "überbrücken" und Gebäude verbinden.

Eyecatcher
Einzelne Riesenballons, wahlweise ergänzt durch Ballon-Clusters, Bänder und Wimpelketten, schweben über dem Gebäude und signalisieren Besuchern das Zentrum des Geschehens.

Cluster
Sechs bis zwölf luftgefüllte Rundballons bilden einen Cluster, die oft in gleichmässigen Abständen an Decken und Wänden befestigt werden. Sie ermöglichen eine schnelle und günstige Raumdeko, ohne aufdringlich zu wirken.



Haupfeinde
bei Outdoor-Ballondekorationen

Sonne
Die direkte UV-Bestrahlung, zerstört Ballons innert Stunden. Wärme beschleunigt den Prozess zusätzlich. Abhilfe: Ballondekorationen sollten wenn möglich im Schatten installiert sein.

Sturm
Unsere Ballondekorationen werden so befestigt, dass sie Sturmböen bis 30 km/h standhalten. Tipp: www.meteoschweiz.ch informiert über zu erwartende Stürme und Gewitter.

Mit Ballons im Freien machen Sie grosse Distanz auf sich aufmerksam.